St. Maximin
Die Kirche der ehemaligen Reichsabtei Sankt Maximin ist heute eine Turnhalle, die vielfach auch zu Konzerten und anderen Anlässen genutzt wird. Bereits in der Spätantike befand sich hier vor den nördlichen Mauern der ehemals römischen Stadt ein ausgedehntes Gräberfeld mit Hunderten von Bestattungen. Viele der in mehreren Schichten übereinander liegenden Sarkophage sind nach den letzten archäologischen Ausgrabungen einer interessierten Öffentlichkeit zugängig gemacht worden und können für Kleingruppen im Rahmen einer eigens organisierten Führung besichtigt werden. Die darüber liegende Kirche der Abtei St. Maximin, eine der wichtigsten des deutschen Reiches im Mittelalter, wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut und später nach der französischen Revolution aufgegeben.
Anmeldung zu den Besichtigungen der Ausgrabungen: (nur für kleinere Gruppen möglich)
Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, Telefon 0651 / 7105-255








