Heute in Trier - der Veranstaltungskalender
Datum: Sonntag, 20. Mai 2012
Bühne/Theater: Schauspiel
Der Kontrabass
Monolog von Patrick Süskind
Beginn: 20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Theater, Studio, Am Augustinerhof, 54290 Trier, Telefon: 0651 / 7181818
Vorverkaufsstellen:
Theaterkasse, Telefon: 0651 / 7181818
Sonntag
20
Mai
20
Mai
Zeitraum: 20.01.2012 - 29.06.2013
Michael Ophelders in der Rolle des Kontrabassisten, der mit seinem Instrument, der Orchesterwelt und diversen Komponisten und Dirigenten abrechnet - und letztlich mit sich selbst.
Er hasst Wagner, unterschlägt gerne mal aus Rache ein paar Noten, findet Dirigenten überflüssig und kämpft mittels Bier gegen den Feuchtigkeitsverlust und den Orchesterfrust: der Kontrabassist, drittes Pult, das „Tutti-Schwein“, erklärt gerne sein Instrument, erläutert (grauenhafte) Kontrabass-Soli via Plattenspieler und ist zu allem Überfluss auch noch gebeutelt von einer nicht erwiderten Liebe zu der Sängerin Sarah. Schuld an seiner Misere - wie sollte es anders sein - ist das schreckliche, unhandliche und unelegante Instrument, mit dem er in Hassliebe verbunden ist. Der Zuschauer wird bei den durch Alkoholkonsum immer intimer werdenden Ausführungen des Kontrabassisten hin-und hergerissen zwischen Mitgefühl und Lachen.
In Patrick Süskinds DER KONTRABASS spannen Slapstick und Milieukomik einen ebenso vergnüglichen wie tiefsinnigen Bogen, der die Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s „nachstreicht“.
Inszenierung: Jürgen Lorenzen
Mit Michael Ophelders
Er hasst Wagner, unterschlägt gerne mal aus Rache ein paar Noten, findet Dirigenten überflüssig und kämpft mittels Bier gegen den Feuchtigkeitsverlust und den Orchesterfrust: der Kontrabassist, drittes Pult, das „Tutti-Schwein“, erklärt gerne sein Instrument, erläutert (grauenhafte) Kontrabass-Soli via Plattenspieler und ist zu allem Überfluss auch noch gebeutelt von einer nicht erwiderten Liebe zu der Sängerin Sarah. Schuld an seiner Misere - wie sollte es anders sein - ist das schreckliche, unhandliche und unelegante Instrument, mit dem er in Hassliebe verbunden ist. Der Zuschauer wird bei den durch Alkoholkonsum immer intimer werdenden Ausführungen des Kontrabassisten hin-und hergerissen zwischen Mitgefühl und Lachen.
In Patrick Süskinds DER KONTRABASS spannen Slapstick und Milieukomik einen ebenso vergnüglichen wie tiefsinnigen Bogen, der die Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s „nachstreicht“.
Inszenierung: Jürgen Lorenzen
Mit Michael Ophelders
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