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Trier für alle

Kaiserthermen

„Thermen“ ist ein schwieriges Wort.

So nannten die Römer ihre Schwimm-Bäder.


Die römischen Schwimm-Bäder waren ganz anders als heute.

Man ist dort nicht nur geschwommen.

Man konnte auch Sport treiben.

Oder lesen.

Man konnte die verschiedensten Dinge einkaufen.

Oder einfach nur da liegen und entspannen.

Da verbrachte man leicht einen ganzen Tag hier.


Beim Baden hatten die Römer verschiedene Becken.

Darin war das Wasser unterschiedlich warm.

Die großen Fenster ganz hinten gehörten zu den Becken mit heißem Wasser.

In diesen Räumen konnte es 40 bis 50 Grad werden.

Deswegen trug man in solchen Räumen Holz-Schuhe.

Der Boden war nämlich auch sehr heiß.

Denn auch hier gab es eine Fuß-Boden-Heizung.


Danach sind die Römer in einen weniger warmen Raum gegangen.

Der Körper konnte ein wenig abkühlen.

Das war wichtig.

Denn danach kamen die Räume mit dem ganz kalten Wasser.

Hier heizte man nicht.


Die Römer sind gerne mehrfach in die verschiedenen Räume gegangen.

Immer abwechselnd: Heiß, warm, kalt.

Dazwischen ruhten sie sich aus, machten Sport oder unterhielten sich.


Bei so vielen Becken und Duschen wurde natürlich viel Wasser verbraucht.

Das schmutzige Wasser wurde in Gänge geleitet.

So konnte es abfließen.

In manchen der Gänge sind auch Diener gelaufen.

Diese Gänge können Sie heute noch besichtigen.

Sie laufen dann unter der Erde.

Die Beschilderung des Außengeländes ist gut lesbar und verfügt über niedrige Informationstafeln.

IIm Eingang zu den Kaiserthermen befinden sich zwei Türen, die jeweils nach außen aufgehen. Diese Türen sind für Rollstuhlfahrer breit genug. Die Verkaufstheke für die Karten ist niedrig angelegt, so dass sie für jeden erreichbar ist. In den Räumlichkeiten und im Außenbereich ist genug Platz vorhanden. Die Kaiserthermen selbst lassen sich nur mit einigen Hindernissen besichtigen. Das Gelände besteht aus Gras, lässt sich aber hindernislos befahren. Der Untergrund der Kaiserthermen ist nur durch Treppen erreichbar. Dort befinden sich schmale, dunkle Gänge. Der Aussichtsturm ist allerdings mit einem barrierefreien Fahrstuhl ausgestattet, was Rollstuhlfahrern erlaubt den Turm zu besichtigen. Die Beschilderung des Außengeländes ist gut lesbar und verfügt über niedrige Informationstafeln.
Die Kaiserthermen verfügen über eine barrierefreie Toilette.

In dem Gebäude neben den Thermen befindet sich eine Ausstellung, welche ebenfalls barrierefrei erreichbar ist. Die Videos in der Ausstellung verfügen über Untertitel und es gibt einen Mediaguide.

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