La Traviata
Zum letzten Mal
Date:
Sunday, 19. April 2026
Start:
06:00 pm
Meeting point:
Theater Trier, Am Augustinerhof, 54290 Trier
Advanced sales agency:
Karten sind online auf www.theater-trier.de erhältlich sowie an der Theaterkasse
(Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr)
via E-Mail an theaterkasse@trier.de sowie telefonisch unter 0651 718 1818.
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Der Inbegriff der romantischen italienischen Oper ist ab November in Trier zu erleben. Giuseppe Verdis „La Traviata“ erzählt vom rauschhaften Pariser Leben, einer Liebe über alle Standesgrenzen hinweg und das mit längst zu Klassikern avancierten, unsterblichen Arien und Melodien. Premiere im Großen Haus des Theaters ist wegen des Feiertages zuvor am Sonntag, 2. November um 18 Uhr.
Kaum ein Leben eignet sich mehr zu großem Opernstoff als dieses: Liebe, Tod und wildes Leben. „La Traviata“ hat alles. Marie Duplessis war die wohl bekannteste Kurtisane im Paris Mitte des 19. Jahrhundert. Alexandre Dumas der Jüngere verarbeitete 1848 ihre Geschichte zu dem Bestseller „Die Kameliendame“. Giuseppe Verdi schließlich schuf auf Grundlage des Romans die 1853 uraufgeführte stilprägende Oper, mit der er sich endgültig über die italienischen Opernkompositionen seiner Zeitgenossen erhob und einen Opernklassiker sondergleichen schuf.
Violetta Valéry ist eine attraktive und beliebte Frau in der feinen Gesellschaft des rauschhaften Paris. Sie stürzt sich in ein Leben voll Luxus, um ihre lebensbedrohliche Tuberkulose-Erkrankung zu vergessen. Überwältigt von Alfredo Germonts ehrlicher Zuneigung lässt sie sich auf eine ernsthafte Beziehung ein. Alfredos Vater sieht in der Verbindung aber die Ehre der Familie in Gefahr und fordert Violetta zur Trennung auf. Im Wissen um ihren baldigen Tod willigt sie schweren Herzens in die vermeintlich vernünftige Lösung ein und kehrt in ihr altes Leben zurück. Alfredo, ahnungslos und blind vor Eifersucht, demütigt sie. Aufklärung, Reue und Umkehr kommen zu spät.
„La Traviata“ vereint sanfte Melancholie der ikonischen Protagonistin, leidenschaftliche Liebe und tragischer Tod mit dem bunten und begeisternden Leben. Regisseur Benedikt Arnold, zweimaliger Finalist beim Europäischen Opernregiepreis und nominiert als Nachwuchskünstler des Jahres in der Zeitschrift Opernwelt, inszeniert Verdis berührendes Meisterwerk über eine starke Frau ganz nah Verdis psychologischer Charakterzeichnung und mit Gespür für die große Geste. Dabei verliert er nicht den Blick für aktuelle Fragen danach, wie echte, unverstellte Gefühle in einer oberflächlichen Gesellschaft entstehen und Bestand haben können. Unter der musikalischen Leitung von GMD Jochem Hochstenbach kommt der Inbegriff der romantischen italienischen Oper am Sonntag, 2. November um 18 Uhr zur Premiere. In ihrer Rolle als Violetta Valéry stellt sich Sophia Theodorides in Trier vor.
***
Musikalische Leitung: GMD Jochem Hochstenbach
Inszenierung: Benedikt Arnold
Chordirektion: Martin Folz
Bühne: Alfred Peter
Kostüm: Charlotte Morache
Lichtdesign: Alfred Peter
Dramaturgie: Malte Kühn
Mit: Sophia Theodorides, Vanessa Lisette López-Gallegos, Janja Vuletić, Gustavo Eda, Yuriy Hadzetskyy, Derek Rue, Moritz Kugler, Yusuke Matsumura, Karsten Schröter, Fernando Gelaf
Opernchor des Theaters Trier
Extrachor des Theaters Trier
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Kaum ein Leben eignet sich mehr zu großem Opernstoff als dieses: Liebe, Tod und wildes Leben. „La Traviata“ hat alles. Marie Duplessis war die wohl bekannteste Kurtisane im Paris Mitte des 19. Jahrhundert. Alexandre Dumas der Jüngere verarbeitete 1848 ihre Geschichte zu dem Bestseller „Die Kameliendame“. Giuseppe Verdi schließlich schuf auf Grundlage des Romans die 1853 uraufgeführte stilprägende Oper, mit der er sich endgültig über die italienischen Opernkompositionen seiner Zeitgenossen erhob und einen Opernklassiker sondergleichen schuf.
Violetta Valéry ist eine attraktive und beliebte Frau in der feinen Gesellschaft des rauschhaften Paris. Sie stürzt sich in ein Leben voll Luxus, um ihre lebensbedrohliche Tuberkulose-Erkrankung zu vergessen. Überwältigt von Alfredo Germonts ehrlicher Zuneigung lässt sie sich auf eine ernsthafte Beziehung ein. Alfredos Vater sieht in der Verbindung aber die Ehre der Familie in Gefahr und fordert Violetta zur Trennung auf. Im Wissen um ihren baldigen Tod willigt sie schweren Herzens in die vermeintlich vernünftige Lösung ein und kehrt in ihr altes Leben zurück. Alfredo, ahnungslos und blind vor Eifersucht, demütigt sie. Aufklärung, Reue und Umkehr kommen zu spät.
„La Traviata“ vereint sanfte Melancholie der ikonischen Protagonistin, leidenschaftliche Liebe und tragischer Tod mit dem bunten und begeisternden Leben. Regisseur Benedikt Arnold, zweimaliger Finalist beim Europäischen Opernregiepreis und nominiert als Nachwuchskünstler des Jahres in der Zeitschrift Opernwelt, inszeniert Verdis berührendes Meisterwerk über eine starke Frau ganz nah Verdis psychologischer Charakterzeichnung und mit Gespür für die große Geste. Dabei verliert er nicht den Blick für aktuelle Fragen danach, wie echte, unverstellte Gefühle in einer oberflächlichen Gesellschaft entstehen und Bestand haben können. Unter der musikalischen Leitung von GMD Jochem Hochstenbach kommt der Inbegriff der romantischen italienischen Oper am Sonntag, 2. November um 18 Uhr zur Premiere. In ihrer Rolle als Violetta Valéry stellt sich Sophia Theodorides in Trier vor.
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Musikalische Leitung: GMD Jochem Hochstenbach
Inszenierung: Benedikt Arnold
Chordirektion: Martin Folz
Bühne: Alfred Peter
Kostüm: Charlotte Morache
Lichtdesign: Alfred Peter
Dramaturgie: Malte Kühn
Mit: Sophia Theodorides, Vanessa Lisette López-Gallegos, Janja Vuletić, Gustavo Eda, Yuriy Hadzetskyy, Derek Rue, Moritz Kugler, Yusuke Matsumura, Karsten Schröter, Fernando Gelaf
Opernchor des Theaters Trier
Extrachor des Theaters Trier
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Quelle: Theater Trier