Salve - Willkommen ! (ER)Lebenswertes Trier! Älteste Stadt Deutschlands! 8 x Welterbe Trier – Zentrum der Antike
 

Jazz im Brunnenhof 2018

Zum 25-jährigen Jubiläum laden in diesem Sommer wieder die Stadt Trier und die ttm GmbH zusammen mit dem Jazz-Club Trier e.V., welcher dieses Jahr sein bereits 40-jähriges Bestehen feiert, in den Trierer Brunnenhof ein, um national und international erfolgreichen Jazz-Künstlern zu lauschen. Das Programm ist dabei so einzigartig wie die Künstler selbst – modern und klassisch, jung oder älter, kraftvoll und ruhig, beschwingt als auch entspannt. Die Musiker reisen aus der ganzen Welt an, z.B. aus dem fernen Kuba, um Trier und seine Besucher mit ihren facettenreichen Jazz-Sounds zu begeistern. Auch in diesem Jahr findet neben den Einzelkonzerten an sechs Donnerstagen im Juli und August wieder der traditionelle "Regionalabend" statt, bei dem sich zwei etablierte Jazz-Ensembles aus der Region Trier und Umgebung beweisen können.

Wir freuen uns auf Sie und heißen Sie herzlich willkommen, um mit uns feinste Jazz-Musik im einzigartigen Ambiente unseres Brunnenhofs zu genießen!

Hinweis: Jazz im Brunnenhof ist ein Teil des DiMiDo Kultursemestertickets für Studis  und somit für alle Studenten der Trierer Hochschulen kostenfrei. Ab 20 Minuten vor Konzertbeginn werden Karten bei Vorlage eines gültigen Studentenausweises an der Kasse ausgegeben. Bei ausverkauften Veranstaltungen haben Studierende keinen Anspruch auf Eintritt. Weitere Infos auf: www.studiwerk.de

Schirmherrin der Veranstaltungsreihe "Jazz im Brunnenhof 2018" ist wieder mal Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

jazz-im-brunnenhof  Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier downloaden.

TRISTAN
Donnerstag, 12.07.2018, 20:00 Uhr
Eintrittspreise: 10 Euro/14 Euro (VVK/AK) - Tickets hier!

Besetzung:

Evelyn Kallansee - Lead & Backing Vocals, Sebastiaan Cornelissen – Drums, Frans Vollink – Bass, Coen Molenaar – Keys, Guy Nikkels - Guitars

The best of the seventies brought to 2018- Tristans Musik kann man wohl am besten so beschreiben: Klassischer Wohlfühl-Acid-Jazz, kombiniert mit der Energie, dem Gefühl und dem Sound von heute gespielt von den wohl besten zeitgenössischen Pop- und Jazz-Musikern Europas. Funky Gitarren, Hammond, Fender Rhodes und Synthesizer ergänzen eine Rhythmus-Gruppe, die schon seit Jahrzehnten zusammenspielt. All diese Komponenten geben Sängerin Evelyn Kallansee das solide Fundament, um ihre wunderschöne Stimme darüber strahlen zu lassen.

Aufwendig produzierte Alben und Live-Konzerte werden nicht selten begleitet von Bläsern, Streichern oder Background-Sängern. Egal, ob die Musik an Toto, Tower of Power, Snarky Puppy oder an Klassiker der Acid-Jazz-Szene wie Incognito und Brand New Heavies erinnert, was die Band so außergewöhnlich macht, ist der hohe Grad an Power-Grooves und die große Qualität im Songwriting und Arrangement.

Tristans Debut-Album “Full Power“ fand einen überraschend frischen Einstieg in die Szene. Die darauffolgende Platte “2nd Phase“ schloss auch direkt an diesem Erfolg an. Beide Alben erreichten in den UK Soul Charts den ersten Platz und wurden von der Presse hoch gelobt. Auf einmal standen viele Türen im Ausland offen und die Fanbase wuchs stetig zu einer weltweiten Gemeinschaft heran.

Der Erfolg inspirierte die Band das neue überraschende Album „Lifestyle“ zu schaffen. Wer es sich anhört wird sofort überzeugt sein vom Drive und Engagement der Gruppe. Man bekommt den Eindruck, dass nur die höchste Qualität ehrlicher Musik den Anforderungen der Band entspricht. International angesehene Gast-Sänger verfeinern das Album und schärfen die Vielfalt rund um das Markenzeichen „Tristan“. Wenn man also intelligenten, gut arrangierten Acid- Jazz mag, der von First Class -Musikern gespielt wird, dann ist der Griff zum Album „Lifestyle“ mit Sicherheit die beste Wahl.
HORNSTROM
Donnerstag, 19.07.2018, 20:00 Uhr
Eintrittspreise: 10 Euro/14 Euro (VVK/AK) - Tickets hier!

Besetzung:

Tobias Wember – Posaune, Klaus Heidenreich – Posaune, Markus Braun – Kontrabass, Silvio Morger – Schlagzeug

Der lebende Beweis dafür, dass man mit zwei Posaunen, Kontrabass und Schlagzeug wirklich Musik machen kann. Das frisch aufgenommene Programm DARK wird während der Tour 2017 erstmals live präsentiert und im Juni 2017 bei Doublemoon Records veröffentlicht. Nach dem Debütalbum ENDLICH SINNFREI (Konnex Records 2008) folgt mit DARK ein Programm, welches die musikalischen Weiterentwicklungen der einzelnen Bandmitglieder aufgreift und den HORNSTROM-typischen Sound in neuem Licht erscheinen lässt. Komplexität und Spaßfaktor gehen hier nicht getrennte Wege, sondern miteinander aus.

„…Wie zwei alte Meister des Impressionismus auf der Leinwand experimentieren sie auf ihren Instrumenten mit den unterschiedlichen Schattierungen und Tönen ein und derselben Klangfarbe. Mal so sanft wie ein Bach, der sich ruhig durch die Landschaft windet, mal so gebrochen und melancholisch wie ein unglücklich verliebter Mensch, der dem Mond sein Leid klagt. Besonders verblüffend sind aber die explosiven Ausbrüche. Dann macht das Duo richtig Dampf, so wuchtig wie eine fette Bläser-Sektion…Das hat schon viel von der Gewalt einer Big Band. Und das reißt zwar auch kräftig mit, nicht zuletzt angetrieben durch die formidable Rhythmus-Sektion. Aber es ist ein knochentrockener Sound, erfrischend dreckig, kurz – modern, futuristisch gar zuweilen.“ (Kölner Stadtanzeiger)
Fillipa Gojo Quartett
Donnerstag, 26.07.2018, 20:00 Uhr
Eintrittspreise: 10 Euro/14 Euro (VVK/AK) - Tickets hier!

Besetzung:

Filippa Gojo – Gesang, Sebastian Scobel – Klavier, David Andres – Kontrabass, Lukas Meile – Percussion

Filippa Gojo singt wie andere Menschen atmen. Mit einer Selbstverständlichkeit, die sich nicht darum schert, dass man atmen muss, um leben zu können, mit einer Leichtigkeit, die völlig in den Hintergrund treten lässt, wie kunstvoll ihr Gesang ist und mit einem Selbstbewusstsein das keinerlei eitle Virtuositätsprotzerei benötigt.

Ihr Programm „Seesucht“ verbindet ihre Leidenschaft für brasilianische Musik und die Vorarlberger Wurzeln der gebürtigen Bregenzerin auf so raffinierte Weise, dass sich Leichtigkeit und Tiefgang, Ausgelassenheit und Ruhepol sowie brasilianische Sprache und Vorarlberger Mundart zu einer logischen Konsequenz zusammenfügen.

Filippa Gojo und ihrem Quartett gelingt das Kunststück, eine herausragende Stimme zu feiern und gleichzeitig in Musik aufgehen zu lassen. Ihre Wirkung auf das Publikum hat die Band längst bewiesen - etwa, indem sie im Jahr 2015 den Neuen Deutschen Jazzpreis in Mannheim gewonnen hat.

Mittelbayerische Zeitung (D), 05/17

“Melange aus Heimatgefühl und Reiselust (…) Die Stücke wagen den Spagat zwischen Virtuosität und dichter Atmosphäre. Diese „Seesucht“-Songs werden somit zu quicklebendigen Klanggedichten über die Zeit und Erinnerung, über Freiheit und Aufbruch.“

Jazz Podium (D) 02/17

„ (...) eine wahre Perle.“

Jazz Thing (D) 02+03/17

„Aber gleichgültig, ob Gojo nun im Dialekt oder wie in drei Liedern auf Englisch singt, ihr geht es nicht um einen verklärenden Blick zurück, sondern vielmehr darum, wie sich ihr das Gegensätzliche im Leben darstellt – in Themen wie Heimweh/Fernweh, oder Wegfahren/Ankommen.“ Kulturtipp (CH) 03/17

„Ein erstaunlich, nein: erfreulich berührendes Album.“

Kulturzeitschrift (A) 05/17

„Unterhaltsam und passend zum CD-Titel stellte Filippa Gojo die Sehnsucht zwischen Heim- und Fernweh in den Mittelpunkt und gewährte dabei persönliche Einblicke in ihr Denken und Leben. Die Songs und Kompositionen, die Filippa Gojo sich und den Bandmitgliedern auf den Leib schrieb, wirkten poesievoll und vielgestaltig. In den Werkdeutungen gelang eine gute Balance zwischen Emotion und einer bewundernswert virtuosen Gesangstechnik. (…) denn wer Filippa Gojo einmal live erlebt hat, ist beeindruckt von ihrer sympathischen Ausstrahlung und leidenschaftlichen musikalischen Energie.“

www.filippagojoquartett.de
The Milt Jackson Project
Donnerstag, 09.08.2018, 20:00 Uhr
Eintrittspreise: 10 Euro/14 Euro (VVK/AK) - Tickets hier!

Besetzung:

Matthias Strucken - Vibraphonist, Martin Sasse - Piano, Matthias Nowak – Kontrabass, Leif Battermann - Drums

The Milt Jackson Project (MJP) - so heißt eine neue Formation, mit der sich der Vibraphonist Matthias Strucken seinem musikalischen Idol zuwendet: dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson, der als Mitbegründer des Modern Jazz Quartetts (MJQ) weltberühmt wurde. Das Milt Jackson Project legt vor allem den Schwerpunkt auf die Musik, die Milt Jackson in den 70ern bis 90ern mit Künstlern wie Oscar Peterson, Monty Alexander oder Ray Brown gespielt und veröffentlicht hat: soulige, bluesige und zum Teil funkige Stücke mit viel Raum für Improvisationen. Das Milt Jackson Project entwickelt diese Stücke zum Teil sogar weiter und interpretiert sie auf seine eigene Art.

Gemeinsam mit Martin Sasse (Piano), Matthias Nowak (Kontrabass) und Mathias Kornmaier (Drums) bringt Matthias Strucken diese Musik, die bei vielen Jazzfans in den Plattenschränken steht, aber leider sehr selten „live“ aufgeführt wird, wieder auf die Bühne.

Die aktuelle CD „A Tribute to Bags“ entstand im Februar 2011 im Loft in Köln und spiegelt das aktuelle Konzertprogramm der Band wieder. Sie wurde bereits bei 3sat (Jazzmusik in der Nacht) und im JAZZPODIUM vorgestellt.

Egal ob für eingefleischte Jazzfans oder Freunde von grooviger, souliger Musik: das Milt Jackson Project bietet ein besonderes Konzerterlebnis - mit einem coolen Touch von Retro!
Son del Nene
Donnerstag, 16.08.2018, 20:00 Uhr
Eintrittspreise: 10 Euro/14 Euro (VVK/AK) - Tickets hier!

Besetzung:

El Nene – Gesang, Gegory Lopez –Trompete und Gesang, Deivys Berroa – Bass und Gesang, Armando Lahullier - Tres Cubano und Gesang, Eduardo Acosta – Gitarre und Gesang, Rigoberto Gonzalez – Percussion, Yoendry Ferrer – Congas und Gesang

El Nene, mit bürgerlichem Namen Pedro Lugo Martinez, glänzt mit seinem ungemein kraftvollen und melancholischen Gesang. Auf der Bühne wirkt er wie eine jüngere Version des berühmten Ibrahim Ferrer (Buena Vista Social Club), mit dem er weltweit tourte. Ihm sieht er nicht nur optisch zum Verwechseln ähnlich – von dem „alten Herren“ hat er auch gelernt, wie man den Son Cubano authentisch singt. Und zwar so überzeugend, dass er mit seiner Gruppe „Los Jovenes del Son“ einen Latin Grammy gewann. In Wim Wenders Kinofilm „Musica Cubana – The Sons of Buena Vista“ spielte El Nene eine der Hauptrollen in den eindrucksvollen, musikalischen Passagen. Auf seinem letzten Tonträger „Lagrimas de Amor“ („Tränen der Liebe“) zeigt er die ganze Bandbreite seines Könnes: mit dem Klassiker „Fiebre de ti“ seinesentimentale, mit „Felize recuerdo“ seine feurige, kubanische Seite. Ebenso vielseitig wie seine Scheibe ist sein Liveprogramm: Mal melancholisch und leise, mal überschäumend vor Lebensfreude und stimmgewaltig! Mit seiner siebenköpfigen Band „Son del Nene“ sorgt er für große Begeisterung und ist für alle ein Muss, die den traditionellen „Son Cubano“ lieben und ein Stück authentisches Kuba erleben wollen. Da bleibt wahrlich kein Bein auf dem Boden, denn man kann dieser Musik einfach nicht widerstehen.

Der traditionelle Son entwickelte sich durch die Verschmelzung von afro-kubanischen Trommelrhythmen und der Gitarrenmusik spanischer Farmer; seine Wurzeln reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte der Musikstil in die Hauptstadt Havanna. Von hier aus trat er dann seinen Siegeszug um die ganze Welt an und lebte nach Wim Wenders Welterfolg „Buena Vista Social Club“ vor allem im Ausland wieder auf.
Regionalabend
23.08.2018, ab 20:00 Uhr
Eintrittspreise: 10 Euro/14 Euro (VVK/AK) - Tickets hier!

Ad Hoc Jazz Quintett

Besetzung:

Christoph Biehl - Schlagzeug , Andreas Haller - Posaune , Sacha Heck - Keyboards, Sylvain Schrantz - Elektrobass , Nils Thoma - Saxophone, Kompositionen, Arrangements

Druckvoll, spielfreudig, eigensinnig – die Trierer Combo zielt mit ihren Arrangements und Instrumenten breitseitig auf Beine und Seele der Zuhörer. Zum Repertoire gehören neben Eigenkompositionen und –Arrangements viel zu selten gehörte Nummern von Gerry Mulligan, Sammy Nestico, Pharao Sanders oder Paquito D’Rivera: Ein explosiver Mix aus Swing, West Coast und Latin, der beweist, dass auch Jazz rocken kann … ad hoc ist nicht nur Bandname, sondern auch Programm: Viele der präsentierten Stücke der Band um den Trierer Jazz-Club-Chef Nils Thoma werden on stage, ohne Ansage und nur mit augenzwinkernder Absprache, eben „ad hoc“, verändert, und man frönt diesem „In¬stant Composing“ auch gerne mal im Studio – ein Alptraum für den Mixer und eine Sinnesfreude für den Zuhörer ...

www.ad-hoc-jazz.de mit Hörbeispielen, Konzertdaten und vielen weiteren Infos

Georg Ruby Village Zone

Besetzung:

Georg Ruby – Piano, Stephen Goldbach – Kontrabass, Daniel Weber – Schlagzeug, Percussion

Drei Vorlieben sind bei Georg Ruby, Stephan Goldbach und Daniel "D-Flat" Weber unüberhörbar: Das Miteinander der drei Musiker in der Umsetzung ihres eigenen Materials, fernab der Hierarchie längst überholter Konzepte des Klaviertrios. Die Lust an freier, spontaner Improvisation nach dem Prinzip des Instant Composing. Und ihr Spaß an der Verarbeitung der alten Standards. Hier bearbeitet die Band nicht das halbe Dutzend überspielter Hits der Jazzgeschichte, sondern präsentiert, neben selten gespielten Songs des Great American Songbooks, originelle Versionen von Stücken Theo Mackebens und Friedrich Hollaenders, der deutschen Song- und Standardschreiber der dreißiger und vierziger Jahre.

Georg Ruby ist Mitbegründer des mittlerweile legendären Stadtgarten-Projekts in Köln und u.a. zu erleben als Solo Pianist, Chef seines Kölner Blue Art Orchestra und zusammen mit seinem Duopartner Michel Pilz, einem der weltweit wichtigsten Improvisatoren an der Baßklarinette. Georg Ruby ist Leiter des Jazz-Studiengangs an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken und betreibt seit vielen Jahren das Kölner Label JazzHausMusik. Seine CD-Produktion „Deuxième Bureau“ - zusammen mit dem luxemburgischen Bassklarinettisten Michel Pilz vom New York City Jazz Record wurde zum Album des Jahres gewählt. Stephan Goldbach ist seit seinem Master-Studium an der HFM Saar in Saarbrücken in den Bereichen Improvisierte Musik, Neue Musik und Kammermusik ein vielfach angefragter Solist und Begleiter. Seine neue CD- Produktion "LouLou und die Heerscharen der Verfluchten" haben ihn in den Mittelpunkt der Medienöffentlichkeit gerückt. Daniel “D-Flat” Weber ist neben eigenen Unternehmungen wie “Weber’sHebel”, in die unterschiedlichsten Projekte eingebunden. Mit dem experimentellen Klaviertrio “Krassport” ist er Träger des “Grand Prix” und des “Prix de Public” des Jazzfestivals Avignon. Am 23.08.2018 wird bei einem Teil des Konzerts im Trierer Brunnenhof der junge Trierer Trompeter Vincent Pinn als Gast von "Village Zone" auftreten.

Aktuelle CD „Georg Ruby Village Zone“.
Markus Stockhausens QUADRIVIUM
Donnerstag, 30.08.2018, 20:00 Uhr
Eintrittspreise: 20 Euro/24 Euro (VVK/AK) - Tickets hier!

Besetzung:

Markus Stockhausen - Trompete, Flügelhorn, Jörg Brinkmann – Cello, Angelo Comisso – Piano, Christian Thomé - Schlagzeug

Markus Stockhausen gilt als einer der besten Trompeter weltweit. Im Schnittfeld von Jazz, Klassik, Neuer Musik und elektronischen Experimenten forscht er unablässig nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Seit 2004 trat er im Trio „Lichtblick“ mit dem Pianisten Angelo Comisso und dem Perkussionisten Christian Thomé auf. QUADRIVIUM baut auf die Erfahrungen des Trios auf und integriert nun den Klangreichtum des Cellovirtuosen Jörg Brinkmann, der die perfekte Ergänzung der Gruppe ist.

In den Stücken von Stockhausen, Comisso und Brinkmann, einer Synthese zwischen dem aktuellen Jazz und der europäischen Kunstmusik, bilden sich harmonische Verflechtungen von Komposition und Improvisation, die eine große Tiefe, eine klangliche Weite, aber auch eine Leichtigkeit, etwas Spielerisches und zuweilen Humorvolles entstehen lassen. Die erste Veröffentlichung des Quartetts erschien im August 2017 bei OKeh/Sony Music.



Veranstalter:

Stadt Trier     TTM     JCT

Sponsoren:

Bitburger    Kulturstiftung Sparkasse Trier    Casa Chiara    Mercure Hotel Trier    Leyendecker    Brunnenhof    Kultursommer Rheinland Pfalz

Medienpartner:

Trierischer Volksfreund