„Die dritte Welle“
Theatergruppe Bittersüß
Datum:
Freitag, 17. April 2026
Beginn:
19:00 Uhr
Treffpunkt:
Kulturspektrum, Domfreihof 1b, 54290 Trier
Preis:
Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis.
Vorverkaufsstellen:
Um einen garantierten Einlass zu gewährleisten bitten wir um eine Reservierung per E-Mail vorab: bittersuess.theater@gmail.com
Bei entsprechender Verfügbarkeit ist auch ein spontaner Besuch möglich, jedoch können wir dann keine Plätze garantieren.
Mehr lesen
Mit „Die Dritte Welle“ zeigt das Bittersüß Theater eine Inszenierung, adaptiert nach dem Originalexperiment, das die Entstehung und Dynamik autoritärer Strukturen untersucht. Das Stück beleuchtet, wie schnell sich Gemeinschaft, Gehorsam und Ausgrenzung formen können – oft unbemerkt und aus scheinbar harmlosen Anfängen heraus.
Ein besonderer Fokus der Inszenierung liegt auf den Hintergründen und Motiven der einzelnen Figuren: Warum lassen sie sich auf die Bewegung ein? Was versprechen sie sich davon? Und an welchem Punkt beginnt das eigene Handeln zur Gefahr für andere zu werden? Durch diese Perspektive wird das Experiment zu einem zutiefst menschlichen Konflikt, der individuelle Entscheidungen und innere Widersprüche sichtbar macht.
Die Aufführung im Kulturspektrum Trier lädt dazu ein, sich kritisch mit Verantwortung, Mitläufertum und der eigenen Rolle innerhalb von Gruppen auseinanderzusetzen – und die Mechanismen zu hinterfragen, die solche Dynamiken bis heute möglich machen.
Ein besonderer Fokus der Inszenierung liegt auf den Hintergründen und Motiven der einzelnen Figuren: Warum lassen sie sich auf die Bewegung ein? Was versprechen sie sich davon? Und an welchem Punkt beginnt das eigene Handeln zur Gefahr für andere zu werden? Durch diese Perspektive wird das Experiment zu einem zutiefst menschlichen Konflikt, der individuelle Entscheidungen und innere Widersprüche sichtbar macht.
Die Aufführung im Kulturspektrum Trier lädt dazu ein, sich kritisch mit Verantwortung, Mitläufertum und der eigenen Rolle innerhalb von Gruppen auseinanderzusetzen – und die Mechanismen zu hinterfragen, die solche Dynamiken bis heute möglich machen.
Quelle: Theatergruppe "Bittersüß"