Victory im Sonnengruß
Schauspiel von Deborah von Wartburg
Datum:
Samstag, 25. April 2026
Beginn:
19:30 Uhr
Treffpunkt:
Europäische Kunstakademie, Aachener Straße 63, 54294 Trier
Vorverkaufsstellen:
Karten sind online auf www.theater-trier.de erhältlich sowie an der Theaterkasse (Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr) via E-Mail an theaterkasse@trier.de sowie telefonisch unter 0651 718 1818.
Mehr lesen
Mit der letzten Schauspielpremiere in dieser Spielzeit wagt das Theater Trier einen Blick in die Zukunft. „Victory im Sonnengruß“ erzählt spannend von Künstlicher Intelligenz und deren Einfluss auf Selbstbestimmung und Freiheit, hinterfragt aber auch die Macht der Algorithmen. Vor zwei Jahren wurde der Autorin Deborah von Wartburg für das Stück in Trier der Else Lasker-Schüler-Stückepreis verliehen. Am Donnerstag, 23. April feiert es um 19:30 Uhr in der Europäischen Kunstakademie Premiere.
Im Jahr 2064 beherrscht Künstliche Intelligenz das Leben. Die Menschen wohnen allein in einer kleinen Zelle, soziales Leben spielt sich vor allem digital ab. Schon alleine, weil in der analogen Realität zu viele Gefahren lauern – behauptet zumindest die KI. Sie berät auch zu Fragen des seelischen und körperlichen Wohls. Selbst politische Entscheidungen werden von Algorithmen generiert und personalisiert abgefragt. Die Sehnsucht nach mehr Emotionen und von Menschen geprägtem Zusammenleben ist aber groß.
Damit sie in dieser überregulierten Welt nicht ihre Arbeit verlieren, will das Team einer Werbeagentur echte Gefühle zurück ins Leben der Menschen bringen. Dafür erfinden sie die Politfigur „Victory“. Aber „Victory“ polarisiert und gerät langsam außer Kontrolle, bis sich am Ende die Frage stellt: Wer macht nun die bessere Politik, KI oder Mensch?
Die junge Autorin Deborah von Wartburg hat ein kluges und preiswürdiges Stück geschrieben. Bei den Theatertagen Rheinland-Pfalz vor zwei Jahren hat sie damit den ersten Stückepreis gewonnen. Nun ist das gegenwartskritische und zukunftsträchtige Stück in der Europäischen Kunstakademie in einer Inszenierung von Konstanze Kappenstein zu sehen.
Kappenstein lässt die vier Schauspielenden – Patrick Nellessen, Susanne Schieffer, Samuel Schriefer und Joana Tscheinig – in einer plastischen Bühne nebeneinander in ihren eigenen Wohnkuben agieren. Das Stück greift aktuelle technische Entwicklungen auf und lässt die Möglichkeit einer Zukunft entstehen. Dabei weckt es eindrucksvoll Sehnsüchte nach Emotionen und wahren Begegnungen – nicht nur unter den Figuren. Wie sich die Figuren im Stück nicht dem Einfluss der alles beherrschenden Algorithmen entziehen können, so werden auch die Zuschauenden mit Spannung in dieses Gedankenspiel einer technischen Entwicklung gezogen. Premiere ist am Donnerstag, 23. April um 19:30 Uhr in der Europäischen Kunstakademie.
Im Jahr 2064 beherrscht Künstliche Intelligenz das Leben. Die Menschen wohnen allein in einer kleinen Zelle, soziales Leben spielt sich vor allem digital ab. Schon alleine, weil in der analogen Realität zu viele Gefahren lauern – behauptet zumindest die KI. Sie berät auch zu Fragen des seelischen und körperlichen Wohls. Selbst politische Entscheidungen werden von Algorithmen generiert und personalisiert abgefragt. Die Sehnsucht nach mehr Emotionen und von Menschen geprägtem Zusammenleben ist aber groß.
Damit sie in dieser überregulierten Welt nicht ihre Arbeit verlieren, will das Team einer Werbeagentur echte Gefühle zurück ins Leben der Menschen bringen. Dafür erfinden sie die Politfigur „Victory“. Aber „Victory“ polarisiert und gerät langsam außer Kontrolle, bis sich am Ende die Frage stellt: Wer macht nun die bessere Politik, KI oder Mensch?
Die junge Autorin Deborah von Wartburg hat ein kluges und preiswürdiges Stück geschrieben. Bei den Theatertagen Rheinland-Pfalz vor zwei Jahren hat sie damit den ersten Stückepreis gewonnen. Nun ist das gegenwartskritische und zukunftsträchtige Stück in der Europäischen Kunstakademie in einer Inszenierung von Konstanze Kappenstein zu sehen.
Kappenstein lässt die vier Schauspielenden – Patrick Nellessen, Susanne Schieffer, Samuel Schriefer und Joana Tscheinig – in einer plastischen Bühne nebeneinander in ihren eigenen Wohnkuben agieren. Das Stück greift aktuelle technische Entwicklungen auf und lässt die Möglichkeit einer Zukunft entstehen. Dabei weckt es eindrucksvoll Sehnsüchte nach Emotionen und wahren Begegnungen – nicht nur unter den Figuren. Wie sich die Figuren im Stück nicht dem Einfluss der alles beherrschenden Algorithmen entziehen können, so werden auch die Zuschauenden mit Spannung in dieses Gedankenspiel einer technischen Entwicklung gezogen. Premiere ist am Donnerstag, 23. April um 19:30 Uhr in der Europäischen Kunstakademie.
Quelle: Theater Trier