Die 20er in Trier
Sonderausstellung den 20er-Jahren in Trier
Datum:
Dienstag, 07. Juli 2026
Treffpunkt:
Stadtmuseum Simeonstift, Simeonstiftplatz, 54290 Trier
Preis:
6€
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Die 1920er, goldene Jahre in dunklen Zeiten: Noch heute geht eine besondere Faszination von dieser Epoche aus, die von einem Gegensatz zwischen Aufbruchsstimmung und Krise geprägt war – vielleicht, weil sie mit ihren Kontrasten unserer Gegenwart so nahesteht.
Doch wie sah – jenseits von Stereotypen – das zweite Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts abseits der großen Metropolen Berlin, Paris und New York aus? Das Stadtmuseum Simeonstift Trier geht in einer Sonderausstellung den 20er-Jahren in Trier auf den Grund und zeigt den Alltag und Zeitgeist einer jungen Republik zwischen den Folgen des Ersten Weltkriegs, Wirtschaftskrise, Fortschritt, Avantgarde, Charleston, Not und Lebenslust. Kunstwerke, Fotos und originale Objekte der Alltagskultur zeigen Brüche und Kontinuitäten, mit denen vor 100 Jahren die Weichen für das heutige Stadtleben gestellt wurden.
Mit Objekten aus der eigenen Sammlung, hochkarätigen Leihgaben und persönlichen Erinnerungsstücken aus der Trierer Bürgerschaft entsteht das Panorama einer Zeit, die auch unserer Gegenwart noch viel zu erzählen hat.
Doch wie sah – jenseits von Stereotypen – das zweite Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts abseits der großen Metropolen Berlin, Paris und New York aus? Das Stadtmuseum Simeonstift Trier geht in einer Sonderausstellung den 20er-Jahren in Trier auf den Grund und zeigt den Alltag und Zeitgeist einer jungen Republik zwischen den Folgen des Ersten Weltkriegs, Wirtschaftskrise, Fortschritt, Avantgarde, Charleston, Not und Lebenslust. Kunstwerke, Fotos und originale Objekte der Alltagskultur zeigen Brüche und Kontinuitäten, mit denen vor 100 Jahren die Weichen für das heutige Stadtleben gestellt wurden.
Mit Objekten aus der eigenen Sammlung, hochkarätigen Leihgaben und persönlichen Erinnerungsstücken aus der Trierer Bürgerschaft entsteht das Panorama einer Zeit, die auch unserer Gegenwart noch viel zu erzählen hat.
Quelle: Stadtmuseum Simeonstift, Stadt Trier