1. Klassik um 11
Barocke Vielfalt
Datum:
Sonntag, 16. August 2026
Beginn:
11:00 Uhr
Treffpunkt:
Trierer Jesuitenkolleg, Jesuitenstraße 12, 54290 Trier
Vorverkaufsstellen:
Karten sind online auf www.theater-trier.de erhältlich sowie an der Theaterkasse
(Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr)
via E-Mail an theaterkasse@trier.de sowie telefonisch unter 0651 718 1818.
Mehr lesen
Vielseitiger musikalischer Saisonauftakt in besonderem Ambiente: Am Sonntag, 16. August findet in der Jesuitenkirche das 1. Klassik um 11-Konzert dieser Spielzeit statt. Wouter Padberg präsentiert in der Jesuitenkirche ein ausgewähltes Barockprogramm zum Start in die Spielzeit.
Solist an der Trompete ist Florian Chamot. Padberg ist profunder Kenner barocker Kompositionen und hat für das erste Konzert der Spielzeit 2026/27 ein abwechslungsreiches und überraschendes Programm zusammengestellt. Neben bekannten und beliebten Größen wie Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann, die natürlich nicht fehlen dürfen, erklingt etwa auch Heinrich Ignaz Franz Biber. Dessen Experimentierfreude lässt bereits viel Musik vom Ende des 19. und 20. Jahrhundert erahnen. Harte Pizzicati lassen an Béla Bartòk denken und gegeneinandergestellte Lieder in unterschiedlichen Tempi und Tonarten weist als Tontechnik auf Mahler voraus. Demgegenüber steht der ruhige, über seine signifikante Bassstimme geprägte Kanon von Johann Pachelbel, dessen berührende und einprägsame Melodie noch heute in ihren Bann schlägt.
Die 1. Klassik um 11 dieser Spielzeit findet nicht, wie gewohnt in der Promotionsaula des Bischöflichen Priesterseminars statt, sondern in der Jesuitenkirche.
Solist an der Trompete ist Florian Chamot. Padberg ist profunder Kenner barocker Kompositionen und hat für das erste Konzert der Spielzeit 2026/27 ein abwechslungsreiches und überraschendes Programm zusammengestellt. Neben bekannten und beliebten Größen wie Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann, die natürlich nicht fehlen dürfen, erklingt etwa auch Heinrich Ignaz Franz Biber. Dessen Experimentierfreude lässt bereits viel Musik vom Ende des 19. und 20. Jahrhundert erahnen. Harte Pizzicati lassen an Béla Bartòk denken und gegeneinandergestellte Lieder in unterschiedlichen Tempi und Tonarten weist als Tontechnik auf Mahler voraus. Demgegenüber steht der ruhige, über seine signifikante Bassstimme geprägte Kanon von Johann Pachelbel, dessen berührende und einprägsame Melodie noch heute in ihren Bann schlägt.
Die 1. Klassik um 11 dieser Spielzeit findet nicht, wie gewohnt in der Promotionsaula des Bischöflichen Priesterseminars statt, sondern in der Jesuitenkirche.
Quelle: Theater Trier