Vor Knochenschwund ist niemand sicher
Vortrag von Dr. Peter Krapf über Osteoporose, Früherkennung und Behandlung
Datum:
Dienstag, 22. September 2026
Beginn:
18:00 Uhr
Treffpunkt:
Trierischer Volksfreund, Hanns-Martin-Schleyer-Straße 8, 54294 Trier
Vorverkaufsstellen:
Tourist-Information Trier
und in allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional
Telefonischer Verkauf der Tickets: 0651 / 9790777
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Osteoporose ist keineswegs nur eine Erkrankung älterer Frauen. Knochenschwund kann Frauen und Männer jeden Alters treffen und bleibt oft lange unbemerkt. Nicht selten wird die Diagnose erst nach einem Knochenbruch gestellt. Dr. Peter Krapf, Orthopäde, Osteologe DVO, arbeitet im MVZ Hermeskeil und ist als Volksfreund-Gesundheitsexperte bekannt, informiert in seinem Vortrag über Risiken, Vorsorge und moderne Behandlungsmöglichkeiten.
Länger anhaltende Rücken- oder Knochenschmerzen, eine Rundrückenbildung oder ein Verlust an Körpergröße können Hinweise sein. Sicherheit bringt eine schmerzfreie DXA-Knochendichtemessung an Lendenwirbelsäule und Hüftgelenken. Gemeinsam mit weiteren Risikofaktoren lässt sich so klären, ob eine knochenfreundliche Ernährung, mehr Bewegung und Vitamin D beziehungsweise Kalzium ausreichen oder eine medikamentöse Therapie notwendig ist.
Anhand eindrucksvoller Fälle aus seiner Praxis zeigt Dr. Krapf, dass Osteoporose auch sportliche und jüngere Menschen betrifft: Ein 63-jähriger Sportler hielt seine Beschwerden für Muskelkater, ein 24-jähriger Radfahrer erlitt nach einem harmlosen Sturz mehrere Wirbelverletzungen. Auch bei einer 29-jährigen Patientin wurde nach einem Fußbruch ein erheblicher Knochenverlust festgestellt.
Risikofaktoren sind unter anderem familiäre Belastungen, entzündliche Erkrankungen, eine längere Kortisontherapie, Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Untergewicht, Diabetes, Herzinsuffizienz, Rheuma, Protonenpumpenhemmer (Magenschutzmittel) und eine unzureichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Vorbeugend wirken ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und gezieltes Krafttraining. Im Vortrag geht es außerdem um moderne, naturmedizinische und alternativmedizinische Ansätze. Denn auch bei bestehender Osteoporose sind Stabilisierung, Schmerzlinderung und mehr Lebensqualität möglich. Die Veranstaltung richtet sich an alle – unabhängig von Alter und Geschlecht.
Einlass: 17.30 Uhr
Länger anhaltende Rücken- oder Knochenschmerzen, eine Rundrückenbildung oder ein Verlust an Körpergröße können Hinweise sein. Sicherheit bringt eine schmerzfreie DXA-Knochendichtemessung an Lendenwirbelsäule und Hüftgelenken. Gemeinsam mit weiteren Risikofaktoren lässt sich so klären, ob eine knochenfreundliche Ernährung, mehr Bewegung und Vitamin D beziehungsweise Kalzium ausreichen oder eine medikamentöse Therapie notwendig ist.
Anhand eindrucksvoller Fälle aus seiner Praxis zeigt Dr. Krapf, dass Osteoporose auch sportliche und jüngere Menschen betrifft: Ein 63-jähriger Sportler hielt seine Beschwerden für Muskelkater, ein 24-jähriger Radfahrer erlitt nach einem harmlosen Sturz mehrere Wirbelverletzungen. Auch bei einer 29-jährigen Patientin wurde nach einem Fußbruch ein erheblicher Knochenverlust festgestellt.
Risikofaktoren sind unter anderem familiäre Belastungen, entzündliche Erkrankungen, eine längere Kortisontherapie, Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Untergewicht, Diabetes, Herzinsuffizienz, Rheuma, Protonenpumpenhemmer (Magenschutzmittel) und eine unzureichende Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Vorbeugend wirken ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und gezieltes Krafttraining. Im Vortrag geht es außerdem um moderne, naturmedizinische und alternativmedizinische Ansätze. Denn auch bei bestehender Osteoporose sind Stabilisierung, Schmerzlinderung und mehr Lebensqualität möglich. Die Veranstaltung richtet sich an alle – unabhängig von Alter und Geschlecht.
Einlass: 17.30 Uhr
Quelle: Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH