Klangkunst Klassik 16
Orpheus und die Folgen - eine intermediale Inszenierung
Datum:
Freitag, 09. Oktober 2026
Beginn:
20:00 Uhr
Treffpunkt:
Hochschule, Aula - Campus Gestaltung, Paulusplatz 4, 54290 Trier
Vorverkaufsstellen:
Tourist-Information Trier
und in allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional
Telefonischer Verkauf der Tickets: 0651 / 9790777
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unter Mitwirkung von Studierenden der Hochschule Trier
im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026
Ensemble Presence
Francesco Marzano / Flöte
Pawel Kuterbach / Klarinette
Rostislav Kozhevnikov / Violine
Matthieu Jocque / Cello
Yukiko Fujieda / Klavier
Oded Geizhals / Schlagwerk
Roland Techet / Dirigat
Alexandra von der Weth / Sopran
Freitag | 9.10.2026 | 20.00 Uhr | Paulusplatz 4 | 54290 Trier
Samstag | 10.10.2026 | 20.00 Uhr | Paulusplatz 4 | 54290 Trier
Aula des Campus Gestaltung der Hochschule Trier
Erläuterungen zur intermedialen Inszenierung „Orpheus und die Folgen“
Im Zentrum des Kammerkonzerts steht „Der Neue Orpheus“ von Kurt Weill, dessen Klangphantasie den Sound der 20er Jahre in Berlin auf den Punkt bringt. Als Inspiration lag Weill ein Text von Yvan Goll zu Grunde, der in dadaistisch-surrealer Manier provokant und frech die Abgründe der Zeit seziert. Diesem opulenten Werk stellen wir die lyrische, traumverlorene „Chinesische Flöte“ von Ernst Toch zur Seite nach Texten chinesischer Dichter, eine Manifestation der Öffnung des europäischen Kulturraums für außereuropäische geistige Entwürfe. Umrahmt werden die beiden Stücke von Morton Feldmans „Palais de Mari“ und George Crumbs „Vox balaenae“, durch die ästhetische Haltungen der 20er Jahre aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
Alle Werke sind insbesondere geeignet für eine intermediale Inszenierung. Die Studenten im Fachbereich Medienräume am Campus Gestaltung der Hochschule Trier unter der Leitung von Professor Daniel Gilgen entwerfen eine intermediale Bühnengestaltung durch vielfältige Projektionen und erweitern so das Konzerterlebnis um eine immersive visuelle Ebene.
Reservierung können bei Klangkunst Trier gemacht werden
Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der dem FB Gestaltung der Hochschule Trier und gefördert durch die Kulturstiftung der Sparkasse Trier, die Lottostiftung Rheinland-Pfalz und die Stadt Trier
Einlass: 30 Minuten vor Beginn
im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026
Ensemble Presence
Francesco Marzano / Flöte
Pawel Kuterbach / Klarinette
Rostislav Kozhevnikov / Violine
Matthieu Jocque / Cello
Yukiko Fujieda / Klavier
Oded Geizhals / Schlagwerk
Roland Techet / Dirigat
Alexandra von der Weth / Sopran
Freitag | 9.10.2026 | 20.00 Uhr | Paulusplatz 4 | 54290 Trier
Samstag | 10.10.2026 | 20.00 Uhr | Paulusplatz 4 | 54290 Trier
Aula des Campus Gestaltung der Hochschule Trier
Erläuterungen zur intermedialen Inszenierung „Orpheus und die Folgen“
Im Zentrum des Kammerkonzerts steht „Der Neue Orpheus“ von Kurt Weill, dessen Klangphantasie den Sound der 20er Jahre in Berlin auf den Punkt bringt. Als Inspiration lag Weill ein Text von Yvan Goll zu Grunde, der in dadaistisch-surrealer Manier provokant und frech die Abgründe der Zeit seziert. Diesem opulenten Werk stellen wir die lyrische, traumverlorene „Chinesische Flöte“ von Ernst Toch zur Seite nach Texten chinesischer Dichter, eine Manifestation der Öffnung des europäischen Kulturraums für außereuropäische geistige Entwürfe. Umrahmt werden die beiden Stücke von Morton Feldmans „Palais de Mari“ und George Crumbs „Vox balaenae“, durch die ästhetische Haltungen der 20er Jahre aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
Alle Werke sind insbesondere geeignet für eine intermediale Inszenierung. Die Studenten im Fachbereich Medienräume am Campus Gestaltung der Hochschule Trier unter der Leitung von Professor Daniel Gilgen entwerfen eine intermediale Bühnengestaltung durch vielfältige Projektionen und erweitern so das Konzerterlebnis um eine immersive visuelle Ebene.
Reservierung können bei Klangkunst Trier gemacht werden
Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der dem FB Gestaltung der Hochschule Trier und gefördert durch die Kulturstiftung der Sparkasse Trier, die Lottostiftung Rheinland-Pfalz und die Stadt Trier
Einlass: 30 Minuten vor Beginn
Quelle: Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier e.V.