Der letzte Mann
1. Mixed Zone Konzert
Datum:
Donnerstag, 08. Oktober 2026
Beginn:
19:30 Uhr
Treffpunkt:
Theater, Grosses Haus, Am Augustinerhof 3, 54290 Trier
Vorverkaufsstellen:
Karten sind online auf www.theater-trier.de erhältlich sowie an der Theaterkasse (Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr) via E-Mail an theaterkasse@trier.de sowie telefonisch unter 0651 718 1818.
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Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau. Musik von Giuseppe Becce, Bearbeitung von Detlev Glanert.
Die goldenen 1920er Jahre sind legendär, nicht zuletzt wegen der beeindruckenden Stummfilme. Das 1. Mixed Zone-Konzert der Spielzeit lässt diese Epoche einmalig am Donnerstag, 8. Oktober um 19:30 Uhr im Großen Haus wieder aufleben und als Gesamtkunstwerk erleben. Friedrich Wilhelm Murnau gilt als einer der herausragenden Regisseure jener Zeit und sein Film „Der letzte Mann“ als Höhepunkt der frühen Filmkunst.
Die Musik wurde damals live in den Kinos gespielt – selten von einem großen Orchester. Genau das macht nun das Philharmonische Orchester der Stadt Trier unter der Leitung von GMD Jochem Hochstenbach und erweckt Murnaus Meisterwerk mit passender Klangkulisse zu neuem Leben.
Kino trifft Konzert. In der Ära des Stummfilms waren Vorführungen mit großem Live-Orchester ein seltenes Highlight in den Programmen großer Filmtheater: echter Breitwandsound statt klirrender Kinoorgel. Das Philharmonische Orchester der Stadt Trier lässt unter der Leitung von GMD Jochem Hochstenbach diese glänzende Epoche nun einmalig mit Friedrich Wilhelm Murnaus 1924 erschienenem Film Der letzte Mann wieder aufleben.
Das 1. Mixed Zone Konzert der Saison verneigt sich vor den 1920er Jahren. Einerseits war das Jahrzehnt eine goldene Zeit für den deutschen Film, wie Murnaus Meisterwerk eindrücklich beweist. Er ‚entfesselte‘ die Kamera nachhaltig und schuf eine imposante Filmarchitektur, in der Emil Jannings in der Hauptrolle ausdrucksstark brilliert. Andererseits erzählt Der letzte Mann von den dunklen Jahren jener Epoche. Im Zentrum steht die tragische Geschichte um den gesellschaftlichen und persönlichen Niedergang eines Hotelportiers, der mit seiner prächtigen Portiersuniform auch seine Reputation verliert.
Der berühmte Filmkritiker Siegfried Kracauer urteilte damals: „Eine Dichtung in Bildern.“ Mit der Live-Musik des Orchesters ist dieser Höhepunkt des deutschen expressionistischen Stummfilms mit passender Klangkulisse neu zu entdecken. Der Original-Soundtrack von Giuseppe Becce aus dem Jahr 1924 wurde vom renommierten Opernkomponisten Detlev Glanert neu gefasst. Dank dieser Einrichtung kann das Meisterwerk Murnaus noch eindrücklicher wirken. Denn mit dem Philharmonischen Orchester werden die erschütternde Handlung und die imposanten Bilder noch spürbarer. Ein einmaliges Filmerlebnis, das selbst in den goldenen 1920er Jahren nur selten in dieser Form zu erleben war.
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Dirigat: GMD Jochem Hochstenbach
Die goldenen 1920er Jahre sind legendär, nicht zuletzt wegen der beeindruckenden Stummfilme. Das 1. Mixed Zone-Konzert der Spielzeit lässt diese Epoche einmalig am Donnerstag, 8. Oktober um 19:30 Uhr im Großen Haus wieder aufleben und als Gesamtkunstwerk erleben. Friedrich Wilhelm Murnau gilt als einer der herausragenden Regisseure jener Zeit und sein Film „Der letzte Mann“ als Höhepunkt der frühen Filmkunst.
Die Musik wurde damals live in den Kinos gespielt – selten von einem großen Orchester. Genau das macht nun das Philharmonische Orchester der Stadt Trier unter der Leitung von GMD Jochem Hochstenbach und erweckt Murnaus Meisterwerk mit passender Klangkulisse zu neuem Leben.
Kino trifft Konzert. In der Ära des Stummfilms waren Vorführungen mit großem Live-Orchester ein seltenes Highlight in den Programmen großer Filmtheater: echter Breitwandsound statt klirrender Kinoorgel. Das Philharmonische Orchester der Stadt Trier lässt unter der Leitung von GMD Jochem Hochstenbach diese glänzende Epoche nun einmalig mit Friedrich Wilhelm Murnaus 1924 erschienenem Film Der letzte Mann wieder aufleben.
Das 1. Mixed Zone Konzert der Saison verneigt sich vor den 1920er Jahren. Einerseits war das Jahrzehnt eine goldene Zeit für den deutschen Film, wie Murnaus Meisterwerk eindrücklich beweist. Er ‚entfesselte‘ die Kamera nachhaltig und schuf eine imposante Filmarchitektur, in der Emil Jannings in der Hauptrolle ausdrucksstark brilliert. Andererseits erzählt Der letzte Mann von den dunklen Jahren jener Epoche. Im Zentrum steht die tragische Geschichte um den gesellschaftlichen und persönlichen Niedergang eines Hotelportiers, der mit seiner prächtigen Portiersuniform auch seine Reputation verliert.
Der berühmte Filmkritiker Siegfried Kracauer urteilte damals: „Eine Dichtung in Bildern.“ Mit der Live-Musik des Orchesters ist dieser Höhepunkt des deutschen expressionistischen Stummfilms mit passender Klangkulisse neu zu entdecken. Der Original-Soundtrack von Giuseppe Becce aus dem Jahr 1924 wurde vom renommierten Opernkomponisten Detlev Glanert neu gefasst. Dank dieser Einrichtung kann das Meisterwerk Murnaus noch eindrücklicher wirken. Denn mit dem Philharmonischen Orchester werden die erschütternde Handlung und die imposanten Bilder noch spürbarer. Ein einmaliges Filmerlebnis, das selbst in den goldenen 1920er Jahren nur selten in dieser Form zu erleben war.
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Dirigat: GMD Jochem Hochstenbach
Quelle: Theater Trier