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Kein Wunder, wurde es doch von zwei passionierten Sammlern gegründet: Rolf Scheurich, geprägt durch das elterliche Spielzeuggeschäft, war schon in den 1950er Jahren zum leidenschaftlichen Liebhaber von Blechspielzeug und Eisenbahnen geworden. Seine Frau, Heidi Scheurich, steuerte ihre Liebe zu Puppen bei. Die besten Voraussetzungen also, um eine umfangreiche Spielzeugsammlung von der Antike bis heute aufzubauen, die 1989 aller Welt zugänglich gemacht wurde. Mittlerweile wird das Museum vom Verein „Spielzeugmuseum Trier“ geleitet und punktet nicht nur mit seinen regelmäßigen Sonderausstellungen, sondern auch mit einer bunten, plüschigen und prallgefüllten Dauerausstellung aus mehr als 5.000 Ausstellungsstücken.
Nicht nur Liebhaber von Blechspielzeug und Zinnfiguren, Lego und Märklin-Baukästen, Eisenbahnen und Schuco-Autos, Puppen und Puppenstuben kommen hier auf ihre Kosten, sondern auch Fans der berühmten Steiff-Tiere. Unter anderem hat Fledermaus Erik, ein ganz besonders rares Steifftier aus den 1960er-Jahren, hier eine neue Heimat gefunden, aber auch eine ganze Menge seiner quirligen Kollegen aus den unterschiedlichsten Tierfamilien, die vor der Kulisse eines historischen Stadtkerns werkeln wie einst die Heinzelmännchen. Weitere Highlights sind beispielsweise ein blecherner Tanzbär aus dem Jahr 1880, der auch heute noch sein Tanzbein schwingen kann, und „Edmunds Tiergarten“ mit unzähligen fein gearbeiteten Elastolinfiguren.
Ein Muss für: Kinder. Kind-Gebliebene. Teddybär-Kuschler und Miniatur-Fans. Lokomotivführer, Lego-Liebhaber und Lieblingsspielzeuge-noch-immer-im-Schrank-Aufbewahrer.
Spieltrieb: 90%
Entdeckungsreise: 60%
Langeweile: 0%
PSSSST! DER GEHEIMTIPP:
Wie viele Affen gehören zum Clownorchester? Welches Fest wird im großen Puppenhaus gefeiert? Woher kommt der Name „Teddybär“? Von wo nach wo führt das Würfelspiel „durchs Moseltal“? Diese und andere Fragen müssen Kinder ab 6 Jahren beantworten, um bei der Museumsrallye vorne mit dabei zu sein, die es in zwei Schwierigkeitsstufen gibt. Und natürlich kann man im Spielzeugmuseum auch kunterbunte Kindergeburtstage feiern.
Nicht nur Liebhaber von Blechspielzeug und Zinnfiguren, Lego und Märklin-Baukästen, Eisenbahnen und Schuco-Autos, Puppen und Puppenstuben kommen hier auf ihre Kosten, sondern auch Fans der berühmten Steiff-Tiere. Unter anderem hat Fledermaus Erik, ein ganz besonders rares Steifftier aus den 1960er-Jahren, hier eine neue Heimat gefunden, aber auch eine ganze Menge seiner quirligen Kollegen aus den unterschiedlichsten Tierfamilien, die vor der Kulisse eines historischen Stadtkerns werkeln wie einst die Heinzelmännchen. Weitere Highlights sind beispielsweise ein blecherner Tanzbär aus dem Jahr 1880, der auch heute noch sein Tanzbein schwingen kann, und „Edmunds Tiergarten“ mit unzähligen fein gearbeiteten Elastolinfiguren.
Ein Muss für: Kinder. Kind-Gebliebene. Teddybär-Kuschler und Miniatur-Fans. Lokomotivführer, Lego-Liebhaber und Lieblingsspielzeuge-noch-immer-im-Schrank-Aufbewahrer.
Spieltrieb: 90%
Entdeckungsreise: 60%
Langeweile: 0%
PSSSST! DER GEHEIMTIPP:
Wie viele Affen gehören zum Clownorchester? Welches Fest wird im großen Puppenhaus gefeiert? Woher kommt der Name „Teddybär“? Von wo nach wo führt das Würfelspiel „durchs Moseltal“? Diese und andere Fragen müssen Kinder ab 6 Jahren beantworten, um bei der Museumsrallye vorne mit dabei zu sein, die es in zwei Schwierigkeitsstufen gibt. Und natürlich kann man im Spielzeugmuseum auch kunterbunte Kindergeburtstage feiern.
Kontakt
Das Spielzeugmuseum ist bis auf Weiteres geschlossen.
Spielzeugmuseum Trier
Dietrichstraße 50/51
54290 Trier
Tel. +49 651 75850
spielzeugmuseum-trier.de
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spielzeugmuseum-trier.de