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Trier für Alle

Trierer Dom St. Petrus

Der Dom ist eine besondere Kirche. 

Er wurde von Konstantin dem Großen gebaut.

Konstantin war ein römischer Kaiser. 

Er hat vor 1700 Jahren in Trier gelebt und gearbeitet. 


Die Römer glaubten nicht an Jesus.

Sie hatten andere Götter. 

Damals war es gefährlich zu sagen, dass man Christ war. 

Das hörte auf, als Konstantin lebte.


Konstantin wollte, dass jeder glauben kann, an was er will. 

Deshalb wollte er eine Kirche bauen. 

Damit auch die Christen einen Ort zum Beten hatten.

Am Anfang wurde nur eine kleine Kirche gebaut. 

Aber danach baute man immer weiter. 

Auch als Konstantin schon lange tot war. 

Insgesamt baute man 4 Kirchen, die miteinander verbunden waren. 


Diese Kirchen-Anlage war viel größer als heute. 

Sie bedeckte den ganzen Platz.

Vor mehr als 1600 Jahren stand in Trier eine der größten Kirchen der Welt!


Leider wurde der Dom danach immer wieder zerstört. 

Vieles wurde nicht wieder aufgebaut. 

Deshalb ist der Dom heute viel kleiner. 

Aber einen sehr alten Teil aus der Antike gibt es immer noch. 

Sie können ihn in der Windstraße sehen.

Es ist der Teil mit den dunkel-roten Steinen.


Der Dom hat auch einen Schatz.

Zum Beispiel wird im Dom ein ganz besonderes Hemd aufbewahrt.

Es ist das Hemd, das Jesus getragen haben soll. 

Man nennt es heiliger Rock.


Im Mittel-Alter glaubten viele Menschen:

Wenn sie den Heiligen Rock sehen, dann verzeiht Gott ihnen alles.

Heute glauben das viel weniger Menschen. 

Trotzdem kommen immer noch viele nach Trier, wenn man den Heiligen Rock sehen kann. 

Das passiert nur sehr selten. 

Und anfassen kann man ihn natürlich nicht.

Er liegt unter Glas, damit ihm nichts passiert.
Ein Tastmodell des Doms steht rechts vor dem Eingang der Dominformation.
Haupt- und Seitenschiffe, Kreuzgang und die Dom-Information sind ohne Stufen erreichbar. Allein die Heilig-Rock-Kapelle und die Domschatzkammer sind nur über mehrstufige Pilgertreppen erreichbar. Nur in den Zeiten der Heilig-Rock-Tage steht ein Hilfsdienst zur Überwindung dieser Treppen zur Verfügung. Die Krypten sind nur über mehrstufige Treppen erreichbar. Dafür gibt es keine Hilfsdienste. Das in der warmen Jahreszeit geöffnete Südwestportal des Domes verfügt über eine automatische und breite Glastür, die einen problemlosen Zutritt gewährt. Die Tür zum Kreuzgang öffnet sich nicht automatisch und muss durch eine Person zum Durchgang mit Rollstuhl geöffnet werden. Im Winter ist anstelle des Südwestportals das Nordwestportal geöffnet, hinter dem sich zwei Drehtüren befinden und eine Glastür, die eigens für Rollstuhlfahrende von innen geöffnet und geschlossen werden kann. Die Dom-Information, Foyer und Mediensaal sind barrierefrei und zertifiziert vom Reiseführer www.portaliberitas.de. In der Dom-Information wird auf Anfrage der Domfilm gezeigt, der u. a. auch sonst nicht zugängliche Bereiche zeigt. Menschen mit Schwerbehindertenausweis wird der Film kostenfrei gezeigt. In der Dominformation befindet sich eine barrierefreie Toilette.
Assistenzhunde dürfen ihre Menschen in den Dom begleiten.
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