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Trier für Alle

Wunschbrunnenhof

Die Tulpen-Magnolie im Brunnenhof besitzt einen absoluten Premium-Platz. TINNEF, unsere Gewinner des WUNSCHbrunnenhofs auch. Alle weiteren Bands haben sich beim diesjährigen Voting durchgesetzt und dürfen ihre Fans mit Rock à la Supertramp, Folk à la Simon&Garfunkel und deutscher Singer-/Songwriter-Musik à la selbstgeschrieben beglücken.
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Doch nicht nur sie. Denn dank unseren Partnern, dem Musiknetzwerk Trier, der TUFA und dem Amt für Stadtkultur und Denkmalschutz, konnten auch neue Bands einen Platz ergattern. Wir sind gespannt, welche Fanfreundschaften in diesem Sommer erstmalig erblühen werden. Schließlich sind zwischen Bühne und Magnolie zahlreiche weitere Premium-Plätze für euch reserviert.  
Viel Spaß beim VIP-Gefühl!

Das Programm des diesjährigen WUNSCHbrunnhofs findet ihr hier:

Mi., 13. Juli:
TINNEF

Der Gewinner kommt zuerst: TINNEF konnten in diesem Jahr die meisten Stimmen auf sich vereinen. Und das dank ihrer außergewöhnlichen Cover-Arrangements, in denen sowohl aus dem teeniepoppigen „Toxic“ von Britney Spears, als auch aus dem ätherischen Alternative-Song „Bad Guy“ von Billie Eilish komplexe und doch luftig-leichte Pop-Jazz-Nummern werden, die sich ohne Probleme zwischen Joe Dassins „Champs Elysées“ oder  Michael Jacksons „Billie Jean“ einreihen. Damit bringt das Quintett selbst eingefleischte Tanzmuffel zum Wippen und Karaoke-Kritiker zum Mitsingen. Wetten?

Mi., 20. Juli:
Vincent & the Strangers feat. Easy

Wer seinen eigenen Countdown runterzählt, hat definitiv Feuer unterm Hintern. Das trifft auch auf das raketen-rock’n’rollige Quartett Vincent & the Strangers zu. Mit vier Musikern, drei Stimmen, zwei Gitarren und einem Sound hebt die Band rund um die Brüder Vincent und Leonard Klein, um David Rauth und die Trierer Sängerin Isabell „Easy“ Krohn ab in Richtung eines mitreißendem Rock-Sounds, der zwar irgendwie an die 70er, 80er und 90er erinnert, gleichzeitig aber mit selbst geschriebenen Songs und frischem Harmoniewind zündet. Und da ist die Violine, die ab und an mit ins Spiel kommt, noch gar nicht mit eingerechnet. Aber schließlich wartet das Spannendste meist nach dem Countdown.

Mi., 27. Juli:
Sonnhalter

Wer sich durch die Titel seiner Songs klickt, spürt bereits den nostalgischen Klang der 80er: „Days of Grace“, „Dirty Ashes“, „Lost my way“ – es ist das ganz offensichtlich dieses rockig-heroische und zugleich trotzig-bittersüße Jahrzehnt, das den Gitarristen und Songwriter Kai Sonnhalter geprägt hat. Und es ist diese Haltung zwischen den Extremen, die ihn mit Mitte 30 seinen Job kündigen und ihn mit Rucksack und Gitarre auf Reisen gehen ließ. Die Leichtigkeit hat er dennoch nicht verloren – kein Wunder, konnte er doch nicht nur etliche Solo-Konzerte, sondern auch Support-Shows für Juppiter Jones oder Nico Santos spielen. Und so reist auch das Verspielt-Verpoppte in seinen Songs mit, grüßt die 80er aus dem Hier und Jetzt und schlägt eine Brücke zwischen der scheinbaren Mühelosigkeit des Seins und der bittersüßen Ironie des Lebens.  

Mi., 03. August:
Freidenkeralarm

Raus aus der Komfortzone, rein in eine von Faschismus, Sexismus, Unterdrückung und Ausbeutung befreite Gesellschaft. Doch der Weg dahin ist steinig – und für das Trio Freidenkeralarm mit krachendem, straighten und klar positioniertem Polit-Punk der alten Schule gepflastert. Immer mit der Hoffnung: Wenn sie diese Welt schon nicht von jetzt auf gleich verändern können, dann sollen ihre Shows den Menschen wenigstens das Gefühl zu geben, dass sie mit ihren Sorgen, Ängsten und ihrer Wut nicht alleine sind. So kreiert das Trio einen Sound zwischen Ernsthaftigkeit, Ironie und Optimismus, garniert mit beißender Kritik sowohl an den herrschenden Verhältnissen als auch an sich selbst.  

Mi., 10. August:
Feeling Grooovy

Petersilie, Salbei, Rosmarin und Thymian – einer der berühmtesten Songs des amerikanischen Folk-Duos „Simon & Garfunkel“, das jahrhundertealte Volkslied „Scarborough Fair“, handelt von einem gescheiterten Liebespaar, dem diese vier Pflanzen Milde, Stärke, Treue und Tapferkeit schenken sollen, um ihre Trennung zu verkraften. Natürlich kennen die drei Musiker Jürgen Trunczik, Werner Hertz und Reinhard Irsch diese Geschichte. Seit 2013 interpretieren sie die Klassiker von Paul Simon und Art Garfunkel mit dreistimmigen Harmonien neu und ziehen die Zuhörer mit variationsreicher Instrumentierung und ausdrucksstarken Arrangements in ihren Bann – derart perfekt, dass ihr Groove schon im Bandnamen ein „o“ mehr braucht.

Mi., 17. August:
Herr Müller und sein Chauffeur

Es verwundert nicht, dass Herr Müller gar keinen Chauffeur (mehr) hat – denn Christian Müller-Mentges beschreibt in seinen selbst geschriebenen Songs das Leben des kleinen Mannes, eine Welt, in der selbst Liebeslieder eine kleine Wehmut und Wehmutslieder ihr kleines „Aber trotzdem!“ nicht verbergen können. Eine Welt, in der man voller Überzeugung die deutsche Singer-/Songwriter-Bank der Hamburger Schule drückt und gleichzeitig raus will in die Welt, an deren Belanglosigkeit man aber auch verzweifeln möchte. Dass man es nicht tut, liegt an den wortspielliebenden Texten, an den beruhigenden Harmonien und an den vertrauten Geschichten, die erzählt werden. Für die braucht man ganz bestimmt keinen Chauffeur. Aber die Lust am Treibenlassen.

Mi., 24. August:
Superscamp

Was logisch ist, dazu hat die Band Supertramp im Jahr 1979 eine recht ironische Antwort gefunden: Logik ist das, was dem Menschen von Schule und Gesellschaft beigebracht wird, und was ihn von sich selbst entfremdet.  Umso schöner, dass Supertramps Hit „The Logical Song“ rund 40 Jahre später sechs Trierer Musiker zusammengebracht hat, um genau das Gegenteil zu erreichen. Mit ihrer Tribute-Band Superscamp huldigen sie dem klassischen Supertramp-Sound, vor allem aus der Hochphase zwischen 1974 und 1983. Dank ihrer langjährigen Bühnenerfahrung lässt das Sextett dabei nicht nur ein ganzes Jahrzehnt wiederaufleben, sondern verbindet sein musikalisches Können auch mit der mitreißenden Logik der Leidenschaft. Das würde auch Supertramp selbst gefallen.

Details zum WUNSCHbrunnenhof 2022

Datum:
13. Juli - 24. August 2022

Ort:

Trier, Simeonstiftplatz / Brunnenhof

Tickets:
Der Vorverkauf startet am 08. Juni 2022, 10.00 Uhr.

Preise:
VVK/AK 7 EUR/9 EUR
Inhaber der Solidarkarte: VVK/AK 4 EUR/7 EUR

Programmflyer:
Den Programmflyer finden Sie hier.

Facebook:
Zur Eventseite "Trierer Sommer" auf Facebook gelangen Sie hier.


Hinweise:

Der Vorverkauf startet am 08. Juni 2022. Tickets erhalten Sie ab dann in der Tourist-Information Trier oder online über Ticket-Regional. 

Inhaber der Solidarkarte können nach Vorlage dieser einen ermäßigten Preis erhalten.

WUNSCHbrunnenhof ist auch Teil des DiMiDo Kultursemestertickets für Studis und somit für alle Studierenden der Trierer Hochschulen kostenfrei. Ab 20 Minuten vor Konzertbeginn werden Karten bei Vorlage eines gültigen Studentenausweises am Eingang ausgegeben. Bei ausverkauften Veranstaltungen haben Studierende keinen Anspruch auf Eintritt. Weitere Infos auf: www.studiwerk.de

Ansprechpartner

Trier Tourismus und Marketing GmbH
Carolin Körner
Sichelstraße 34-36
54290 Trier
Tel. +49 (0)651 97808 48
carolin.koerner@trier-info.de

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